Mittwoch, 7. November 2012

Weitergereicht

Reicht mir als Jagdterrier

Wenn ich meine Häufchen auf dem Bürgersteig machen würde, müsste sie mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden eintüten. Eintüten kann er auch den Mist, der heute in der "Wilhelmshavener Zeitung"   (WZ) steht. Da vergeht mir ja jede Lust auf mein Schwarzleckerli-Konto beim Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK).

Lokalchef Maik Michalski, also der WZ-Redakteur, der meistens in einer Kneipe sitzt, schreibt: "Dabei hat die Geschäftsführung des RNK billige Kredite über den kommunalen Eigenbetrieb aufgenommen und an einen Finanzverwalter weitergeleitet, der das Geld am Markt zu teureren Konditionen an Darlehnsnehmer weitergab."

Da sträubt sich doch mein Fell wie sonst nur, wenn eine Katze meine Leckerlis an einen Kater weiterreichen würde. Was ich stets zu verhindern weiß, weil ich schneller knurre als eine Katze auf einem Baum sein kann. Eigentum verpflichtet schließlich täglich mehrere Leckerlis, von mir in meinen Magen befördert zu werden.

Das sage ich Mike und Pfote drauf, wie Maik Michalski das wohl nie hin bekommt, sondern Halbwahrheiten weitergibt. Die Wahrheit ist doch wohl: War das RNK reif für die Intensivstation, schlich die Geschäftsführung zur Sparkasse Wilhelmshaven und erschlich sich dort zinsgünstige Kredite, die sie einem Finanzhai in den Rachen warf, damit der sich Leute schmecken ließ, denen das Wasser bis zum finanziellen Hals stand.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

mike, bei dir gibt es klare kante :-)

Anonym hat gesagt…

probleme kann man nur lösen, wenn man sie auch erkennt...