Montag, 8. Juli 2013

Polizei mit Taschenlampen (XVIII)

Eine Zeichnung von Sarah.




















Hoher Besuch aus Lübeck

Gestern habe ich hohen Besuch aus Lübeck gehabt, der beim Wochenende an der Jade aus dem Toggo-Land nicht mehr zu vertreiben war. Die Kleine huschte von Spielangebot zu Spielangebot, denn eins war toller als das andere.

Dann musste Sarah wieder nach Hause. Zurück ließ sie einen Gruß an das Wilhelmshavener Jugendamt: "Das dürfen die gar nicht." Damit meinte die Achtjährige, die mein Bilderbuch "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen" illustriert hat - erschienen bei www.lulu.com - die Wohnungsdurchsuchung bei mir. Polizeibeamte müssten einen Ausweis haben, meinte die Kleine. Falsche Namen nennen sei nicht in Ordnung.

Sarah hat einen Bruder mit einer schier unglaublichen Geschichte. Als Säugling kam er zu Pflegeeltern, die ihrem Pflegekind erzählten, die Mutter sei tot. Auch dieser Kindesentzug gehört zu den vielen dunklen Kapiteln der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg - http://familiensteller.blogspot.com Als 11-Jähriger hat sich dieser Junge das Auto seiner Pflegeeltern geschnappt und ist damit durch den Ort gekurvt. Viele Zeitungen berichteten über diese Spritztour. Inzwischen lebt dieses Kind in einer Einrichtung in Schleswig-Holstein.

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird inzwischen von Serdar Saris geleitet, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover. Dieser Mann leitet auch die Step gGmbH in Hannover und reagiert nicht einmal, wenn man ihm erzählen will, dass es im Netz ein anonymes blog mit gefälschten und erpressten Dokumenten gibt, die nach Angaben seiner Vorgängerin gestohlen worden sind.

Kürzlich habe ich Michael von den Berg von den Grünen in Wilhelmshaven informiert. Eine Antwort bekam ich nicht...Ist sie noch zu erwarten?

Polizei mit Taschenlampen (XIX): Warnung der Polizei

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