Mittwoch, 10. Juli 2013

Polizei mit Taschenlampen (XX)

Mail an das Jugendamt und die Zentralen Dienste

"Das dürfen die doch gar nicht." Sagt heute eine Wilhelmshavenerin, die viele Jahre lokalpolitisch aktiv gewesen ist. Auch nach ihrer Auffassung hätte die Polizei niemals am 17. Juni 2013 in meine Wohnung eindringen dürfen. Dass die Beamten bei der Wohnungsdurchsuchung auch noch falsche Namen genannt haben sollen - Auskunft der Polizei - geht überhaupt nicht mehr in ihren Kopf.

Meine Berichte über die illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes haben immer noch täglich um die 1 000 Leserinnen und Leser. Seit 2008 berate ich Eltern, Mütter und Väter, die Probleme mit Jugendämtern haben. Aus einem Fall habe ich die Broschüre "Böse Kinder kommen in böse Kliniken" (erschienen bei www.lulu.com) gemacht, in einer anderen Broschüre mit dem Titel "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" analysierte ich die Methoden eines Sozialpädagogen, der zwischenzeitlich sogar über seinen Anwalt behaupten ließ, sein Mandant sei Doktor der Psychologie!

Auch dieser Sozialpädagoge startete illegale Aktionen. Eines Tages behauptete er, er habe von einer Ex-Klientin SMS mit Beschimpfungen bekommen und verstecke ein Kind aus der Einrichtung. Auch diese Frau musste eine Wohnungsdurchsuchung über sich ergehen lassen. Dass die SMS gar nicht von ihr stammen konnten, bewiesen mein Anwalt und ich im Handumdrehen.

Heute habe ich dem zuständigen Mitarbeiter des Wilhelmshavener Jugendamtes eine Mail geschickt, eine Kopie bekamen die Zentralen Dienste der Stadt Wilhelmshaven, die sich um die Hintergründe der Wohnungsdurchsuchung kümmern. Bei zwei Gesprächen mit diesem Jugendamtsmitarbeiter sind bestimmte Schritte vereinbart worden, die dazu führen sollen, dass sich zwei Kinder wiedersehen.

Das soll nicht in Vergessenheit geraten. Illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes hin oder her...Die Namen der Kinder, um die es geht, sind übrigens echt...

Polizei mit Taschenlampen (XXI): Das Amnesie-Amt

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