Montag, 22. Juli 2013

Polizei mit Taschenlampen (XXV)

Bei der Wohnungsdurchsuchung hat mich ein Polizeibeamter
an die Wand gedrängt, einiges fiel aus den Setzkästen.




















Bürger fragen - niemand antwortet?

Am Donnerstag habe ich zwei Ministerien wegen der Wohnungsdurchsuchung am 17. Juni 2013 angerufen. Das Innenministerium teilte mir mit, dass der zuständige Büroleiter am Freitag wieder an seinem Schreibtisch sei. Schon vorher bekäme ich einen Anruf von seinem Stellvertreter.

Angerufen hat keiner von beiden. Mit einem Rückruf habe ich auch nicht gerechnet. Das Wilhelmshavener Jugendamt soll derweil bei der Behauptung bleiben, diese Behörde habe mit der Wohnungsdurchsuchung nichts zu tun. Das Gegenteil ist aber von der Wilhelmshavener Polizei bereits schriftlich behauptet worden.

Sie sind in der Zwickmühle. Die Stellungnahmen von Polizei und Jugendamt müssen sich widersprechen, falls die Karten nicht auf den Tisch gelegt werden. Wenn das Wilhelmshavener Jugendamt inzwischen fragt, was ich mit meinen Beschwerden erreichen will, dann ist die Antwort einfach: korrektes und angemessenes Verhalten!  Sachdienlich wären auch Polizeibeamte, die sich vor solchen Aktionen ausweisen - statt falsche Namen zu nennen.

Polizei mit Taschenlampen (XXVI): Vergebliche Anrufe

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