Sonntag, 6. April 2014

Polizei mit Taschenlampen (XXIX)

Der Innenminister hat heute von mir
meine Broschüre "Lügen haben
Jugendamtsbeine" und das hier
veröffentlichte Schreiben bekommen.
Sehr geehrter Herr Minister Pistorius,


in dieser Sache habe ich mich im vorigen Jahr mehrfach an das Justiz- und an das Innenministerium gewendet. Die Oldenburger Polizei hat nie das Verhalten ihrer Wilhelmshavener Kollegen Wiegand und Schweiger ernsthaft überprüft. Solche Anweisungen Ihrerseits werden wohl ignoriert. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg hat sich jeder Stellungnahme zu Polizisten mit falschen Namen enthalten.


Doch es kommt noch dreister: Die Herren Wiegand und Schweiger haben jetzt gegen den Inhalt der beigefügten Broschüre Strafantrag wegen Beleidigung und Verleumdung gestellt. Erst geben sie sich bei einer vom Jugendamt Wilhelmshaven organisierten Wohnungsdurchsuchung falsche Namen – und dann auch noch das?


Ich habe inzwischen zu dem Strafantrag Stellung genommen. Dabei wies ich noch einmal darauf hin, dass sich die Beamten Wiegand und Schweiger nannten, und zwar erst gegen Schluss der Wohnungsdurchsuchung, weil ich noch einmal nach den Namen gefragt hatte. Eingedrungen in meine Wohnung waren sie, ohne sich auszuweisen und/oder mir den Grund zu nennen. Erst in meiner Stube sagte der Polizist, der sich Wiegand nannte, die Polizei dürfe so was, wenn jemand eine Person verstecke. Da wusste er allerdings schon, dass ich in meiner Wohnung niemand versteckte. Den Verdacht hatte ein Drogensüchtiger geäußert...


Anlage Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“

Gestatten Sie mir auch noch diesen Lesetipp: http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.com

Polizei mit Taschenlampen (XXX): Wiegand und Schweiger schalten Anwalt ein


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