Montag, 8. Dezember 2014

Polizei mit Taschenlampen

Die Ermittlungen haben begonnen. Die Polizei von
Großburgwedel hat mir am 19. September 2014 Fragen
gestellt. Mehr hier lesen


Strafantrag gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven wegen Verleumdung+++Hier lesen+++"Was haben Sie dieser Frau nur getan?"+++Hier lesen+++Anhörungsbogen ausgefüllt+++Hier klicken+++Fax an das Wilhelmshavener Amtsgericht - Wo bleibt das Urteil? Hier klicken+++Ladung vom Wilhelmshavener Amtsgericht Hier klicken+++Auch am 27. Oktober 2014 habe ich das schriftliche Urteil immer noch nicht+++Das schriftliche Urteil ist am 1. November 2014 in meinem Briefkasten Hier klicken+++Die bereits eingelegte Berufung begründe ich ausführlich+++ Zivilprozess am 10. Dezember, 9 Uhr, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht Hier klicken+++Erstaunliche Verhandlung vor dem Amtsgericht Hier klicken +++Ermittlungsverfahren gegen Oberbürgermeister eingestellt Hier klicken+++Berufungsverhandlung am 29. Januar 2015, 11 Uhr, vor dem Oldenburger Landgericht+++Der Oberbürgermeister, der der Wahrheit im Weg steht Hier klicken+++
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Die ganze Geschichte
Lügen haben Jugendamts-Beine
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Anruf im Rathaus

5. September 2014. In einem Schreiben der Stadt Wilhelmshaven an das Wilhelmshavener Amtsgericht, das im Namen des Oberbürgermeisters verfasst worden ist und das am 2. September 2014 von einer Amtsrichterin aus Wilhelmshaven verlesen wurde, bin ich als Stalker einer Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet worden. Heute habe ich mich telefonisch erkundigt, wann ich diesen Brief bekomme, weil ich die Herausgabe bis zum 5. September 2014 gefordert hatte. Auf Nachfrage erklärte ich dem Büro des Oberbürgermeisters noch einmal, dass ich dieses Schreiben für einen Strafantrag wegen Verleumdung benötige. Die Mitarbeiterin will nun mit dem Oberbürgermeister sprechen, um das weitere Vorgehen zu klären. Ein Datum für ihre Antwort könne sie mir nicht nennen. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass auch die Staatsanwaltschaft im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen den Oberbürgermeister die Herausgabe fordern könne. Zweite Möglichkeit: Mein Anwalt besorgt sich den Brief beim Amtsgericht von Wilhelmshaven, denn dieses Schreiben ist nicht nur Bestandteil einer Verwaltungs-, sondern auch einer Gerichtsakte. Die Mitarbeiterin, die ich anrief, kennt mich seit über 10 Jahren und tat so, als wenn sie mich nicht kennt. Sie tat auch so, als wüsste sie von nichts. Obwohl sie - aber lesen Sie einfach meine Beiträge.

Mehr über diesen Brief Hier klicken

Wie lange wird der Oberbürgermeister die Justiz behindern?

6. September 2014. Ist eine der Fragen, die man sich stellen muss. Ich werde den Namen der Jugendamts-Mitarbeiterin aus allen Beiträgen streichen, um sie in dieser Situation zu schützen. Würde sie jetzt zu ihrem Arbeitgeber gehen und gegen die Begründungen der Aussageverweigerung protestieren...Nach der Verhandlung vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven steht für mich auch fest, dass die beiden Polizeibeamten Wiegand und Schweiger im Revier einen Komplizen gehabt haben müssen.

Der Polizeibeamte Wiegand hat gegen mich auch Zivilklage erhoben. Dieses Verfahren kann nicht im Namen des Oberbürgermeisters mit Verleumdungen meiner Person manipuliert werden. Ins Stocken geraten ist es zudem. Mein Anwalt hat am 17. Juni 2014 dem Wilhelmshavener Amtsgericht angezeigt, dass ich von ihm vertreten werde. Bereits am 4. Juni 2014 beschloss dieses Gericht, dass es nicht zuständig ist. Sollte die Klage nicht zurückgewiesen werden, würden wir uns der Auffassung des Gerichts anschließen, denn auch wir sind der Auffassung, dass nicht Wilhelmshaven, sondern das Gericht in Burgwedel zuständig ist.

Der Polizeibeamte Wiegand hat am Dienstag im Gerichtssaal behauptet, dass es ein Polizeiprotokoll über die Durchsuchung meiner Wohnung gebe, das vom 26. Juni 2013 stamme. Das wollte er der Richterin überreichen. Die leider darauf verzichtete. Der Zivilklage von Wiegand ist ein Polizeiprotokoll über die Wohnungsdurchsuchung beigefügt worden. Das stammt allerdings vom 11. Januar 2014! Darüber habe ich am 11. Juni 2014 berichtet. Hier klicken

Für die Polizeibeamten wird es immer peinlicher

8. September 2014 (tj). Ist das peinlich! Ein Ohrenzeuge berichtet. Vor ihrer Vernehmung als Zeugen haben die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger vor dem Gerichtssaal einem Wachtmeister die Version ihrer Geschichte von der Wohnungsdurchsuchung erzählt. Der ebenfalls als Zeuge geladene Vater meines Patenkindes Joshua saß dabei. Einige Bruchstücke sickerten wohl an den bekifften Gehirnzellen vorbei in das Unterbewusstsein von Manuel K.

Als Manuel K. im Gerichtssaal saß, erinnerte er sich erst einmal an nichts oder verwechselte alles. Als ich schon glaubte, seine Vernehmung sei beendet, fragte die Richterin, ob die beiden Polizeibeamten vor der Durchsuchung meiner Wohnung etwas gesagt hätten. Da funkten die bekifften Gehirnzellen zum Richtertisch: Die Polizeibeamten klingelten und klopften, Tjaden öffnete die Tür, ein Polizeibeamter stellte einen Fuß in die Tür...

Fuß in die Tür stellen kennt man eigentlich nur von rücksichtslosen Vertretern oder Vermietern. Selten aber von Polizeibeamten. Aber das kennt man von Polizeibeamten eigentlich auch nicht: Als ich in das Gerichtsgebäude kam, saß der Polizeibeamte Wiegand neben Manuel K. und schärfte ihm ein: "Das hier wird für den Tjaden zum Bumerang." Wen er trifft, den trifft er...

Zweites Ermittlungsverfahren

Wilhelmshaven - 23. September 2014. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg und das Amtsgericht von Wilhelmshaven wollen ein zweites Ermittlungsverfahren vom Tisch haben. Eine Wilhelmshavenerin behauptet: "Auch bei mir haben sich diese beiden Polizisten Wiegand und Schweiger genannt." Sie lehnt alle Angebote ab, die zur Einstellung dieses Verfahrens führen könnten.

Wie lange reicht die Tusche des Oberbürgermeisters noch? Hier klicken 

Kommentare:

Heinz-Peter Tjaden hat gesagt…

Telefongespräch einer Mutter mit dem Wilhelmshavener Jugendamt

Die Mutter: Ihr Name steht unter der Klage gegen mich. Warum haben Sie mich verklagt?
Der Jugendamtsmitarbeiter: Das war nicht ich. Das war die Stadt Wilhelmshaven. Ich habe nur getan, was meine Aufgabe ist...

Heinz-Peter Tjaden hat gesagt…

Heute habe ich vom Wilhelmshavener Amtsgericht das schriftliche Urteil bekommen. Darin heißt es u. a.: "Dem Angeklagten ist in der Hauptverhandlung insbesondere aufgrund einer möglichen Beweisverkürzung durch die Verweigerung der Aussagegenehmigung für die Zeugin P. (Mitarbeiterin des Jugendamtes, der Verf.)...eine Einstellung des Verfahrens gemäß § 153 StPO auf Kosten der Landeskasse ohne Auslagenerstattung angeboten worden. Dieses Angebot hat der Angeklagte abgelehnt."

Zu Deutsch: Der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Andreas Wagner und das Wilhelmshavener Jugendamt haben die Justiz behindert!