Dienstag, 15. Juli 2014

Polizei mit Taschenlampen (XXIII)

Der angebliche Rechtsstreit mit einem Polizisten namens Baier

21. Juni 2014. Nicht nur für die Bundeskanzlerin, auch für diesen Wilhelmshavener Anwalt ist das Internet offenbar Neuland. So wird das aber nichts mit der behaupteten Zuständigkeit des Amtsgerichtes von Wilhelmshaven für ein Zivilverfahren, bei dem ich immer noch nicht weiß, wer mich da eigentlich verklagt hat. Der Anwalt behauptet nämlich, unter dem Aktenzeichen 6 C 549/14 gebe es einen Rechtsstreit "Baier gegen Tjaden". Tjaden, das bin ich. Die Verwendung eines falschen Namens ist mir fremd.

Was man von den beiden Polizeibeamten, die am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes in meine damalige Wohnung eingedrungen sind, ohne sich vor dieser illegalen Aktion auszuweisen und ohne vor dieser illegalen Aktion den Grund für die Durchsuchung zu nennen, nicht behaupten kann. Erst auf mehrfache Nachfrage und auch erst kurz vor dem Verlassen meiner Wohnung nannten sie sich Wiegand und Schweiger. Baier hat sich keiner der beiden genannt. Da können Wiegand und/oder Schweiger zivil- und strafrechtlich behaupten, was sie wollen. Sie lügen!

Für die von Baiers Anwalt behauptete zivilrechtliche Zuständigkeit des Amtsgerichtes von Wilhelmshaven macht dieser Jurist nun einen Schlenker zum Strafverfahren. Er schreibt: "Aus der Strafanzeige der Polizei (ergibt sich) ein Tatzeitpunkt 2. 12. 2013 und ein Tatort Krumme Straße 1 in Wilhelmshaven." Verklagt werde ich von Wiegand und/oder Schweiger aber nicht wegen einer einzigen Veröffentlichung, sondern wegen mehrerer Texte, von denen ich viele gar nicht in Wilhelmshaven geschrieben und ins Netz gestellt habe.

Wie das Amtsgericht von Wilhelmshaven gehe auch ich weiter von der Zuständigkeit des Amtsgerichtes an meinem neuen Wohnort aus. Außerdem werde ich inzwischen anwaltlich vertreten. Und die von Wiegand und/oder Schweiger benannten Zeugen wackeln auch schon mächtig. Einer will gar nicht aussagen, weil er nichts weiß, ein anderer will ebenfalls nicht aussagen, weil er nicht bestätigen kann, was Wiegand und/oder Schweiger behaupten. Falsche uneidliche Aussagen sind schließlich strafbar. Das wissen diese beiden Zeugen. Wollen sich nun Wiegand und/oder Schweiger darauf verlassen, dass die Jugendamtsmitarbeiterin vor Gericht lügt? Sie hat doch schon in einem anderen Verfahren darauf hingewiesen, dass sie nichts mitbekommen habe...

Zur Situation am 17. Juni 2013: Einer der beiden hier erwähnten Zeugen hat vor dem Haus im Auto gesessen, der zweite Zeuge stand im Treppenhaus. Das wird von dem Gang, der zu meiner damaligen Wohnung führt, von einer Glastür und Glasbausteinen getrennt. Der kann nichts gehört haben...Lügen haben eben Jugendamts-Beine. Und Wiegand und/oder Schweiger hinken mit?

Klage abweisen

15. Juli 2014. Mein Anwalt hat die Zuständigkeit des Amtsgerichtes von Wilhelmshaven gerügt. Außerdem sei die Klage abzuweisen, da ich weder in meiner Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" (erschienen bei www.lulu.com) noch im Internet die Unwahrheit über den Polizeieinsatz verbreitet hätte.

Termin: 2. September 2014, 13.30 Uhr, Saal 47, Amtsgericht Wilhelmshaven, Hauptverhandlung über meinen Einspruch gegen einen Strafbefehl Hier klicken

Die ganze Geschichte. Hier klicken

Polizei mit Taschenlampen (XXIV): Offener Brief an den OB von Wilhelmshaven

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