Dienstag, 29. Dezember 2015

Anjas nicht treureal


https://www.facebook.com/groups/305592366175694/












Die Facebook-Seiten über eine Heuschrecke von der Isle of man
Briefkästen in Neu-Isenburg
Anjas Erste Property, Beates Zweite Property u. v. a.
Einfach aufs Bild klicken

Kommentator meint
Anjas Erste Property hat Angst vor blogger Tjaden
Hier lesen

Montag, 28. Dezember 2015

Abgestempelt in "Hamburg 101"

Der angebliche Treffpunkt der
Erpresser.
Erpresserbrief aus Wilhelmshaven
Erfundener Sohn und tote Ehefrau in Margaretenstraße 29
Hier lesen

Wieder ein Brief
Ich werde Papa!
2250 Haushalte sollen darüber informiert werden 

Dienstag, 15. Dezember 2015

Laut gelacht



Facebook-Lob für "Zerstreutes Wohnen"
Mutter und Tochter amüsieren sich köstlich
Hier mitschmunzeln 

Montag, 14. Dezember 2015

Polizisten-Lügen

Vermögensauskunft verweigert
Polizeibeamter kann nun Haftbefehl gegen mich beantragen
Brief an Obergerichtsvollzieher

Am 4. Oktober 2015 im Netz entdeckt
Ein Wilhelmshavener Polizeibeamter
Und "Die Akte Tjaden"
6. Oktober 2015. Nach einer Beschwerde bei der Wilhelmshavener Polizei ist "Die Akte Tjaden" aus dem Netz entfernt worden. Vielen Dank!

Broschüre verboten
Lulu nimmt Veröffentlichung aus dem Programm
Lügen haben keine Jugendamts- und Polizisten-Beine mehr?

Vor Gericht



...und auf hoher See
Sollte man Oberbürgermeister von Wilhelmshaven sein
Und zwar darum

Freitag, 30. Oktober 2015

Die Rechnung

Wilhelmshavener Amtsgericht setzt Kosten fest
Anwalt eines Lügen-Polizisten fordert fast 700 Euro
Teure illegale Jugendamts-Aktion

Lügen-Polizist treibt es auf die Spitze
Gerichtsvollzieher vor meiner Tür
Hier lesen

Lügen-Polizist macht weiter
Kosten nicht beglichen
Jetzt soll ich mein Vermögen offenlegen

Montag, 26. Oktober 2015

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Samstag, 19. September 2015

Kratzbürstig

Nur ein Auto beschädigt. Foto: N. B.












Kürzlich in Ebkeriege/Die Kranken und die Idioten 
Nach Aufruf bei Facebook
Wird Mercedes zerkratzt/Jetzt auch noch: Scheibenwischer abgerissen/Benzinhahn geöffnet

Dienstag, 15. September 2015

Danke, Wagner!

Für die Wahrheit
Soll ich zahlen/Auch das noch: Polizist zeigt mich ein zweites Mal an
Erfolg für Oberbürgermeister, einen Polizisten und das Jugendamt

Anmerkungen in eigener Sache

15. Juni 2015. Seit 2008 berate ich Eltern, Mütter und Väter, hin und wieder auch Großeltern, die Ärger mit Jugendämtern haben. Auslöser war ein Fax, das ich 2008 zwischen den Jahren aus Mönchengladbach bekam. Dabei handelte es sich um eine Petition eines Elternpaares an das Europäische Parlament. Was ich dort las, verschlug mir die Sprache. Ich startete eine Serie über diesen Fall, damit trat ich eine Lawine los. Hier klicken

Ich berate Eltern, Mütter und Väter ehrenamtlich, manchmal trage ich sogar einen Teil der Kosten. Ich reise deswegen durch das Bundesgebiet. Mit meiner Arbeit habe ich mir nicht nur Freunde gemacht. Ein von mir entlarvter Schwindel-Gutachter lief geradezu Amok, ein Schwindel-Professor aus Lüneburg verklagte mich mehrmals vor dem Hamburger Landgericht. Verurteilt wurde ich aber nur einmal, und zwar 2011 - wegen Verbreitung der Wahrheit über diesen Schwindel-Professor, dessen Einrichtung inzwischen geschlossen worden ist, weil stimmte, was ich geschrieben hatte.

Lügen, Verdrehungen und gebrochene Versprechen sind bei Jugendämtern keine Seltenheit. Sogar schriftlich Hinterlassenes wird gelegentlich bestritten. Diese Erfahrung mache ich keinesfalls allein. Eine Pflegemutter aus Süddeutschland, mit der ich gestern telefoniert habe, berichtete mir von ähnlichen Erlebnissen. Auch deshalb bin ich nicht bereit, mich vom Wilhelmshavener Jugendamt, vom Oberbürgermeister und von zwei Polizeibeamten an der Nase herumführen zu lassen. Ich sage die Wahrheit. Punkt.

Was müsste nun eigentlich geschehen?

23. Juni 2015. Der Anwalt des Lügen-Polizisten müsste bei Gericht Ordnungsmittel beantragen, damit ich die Wahrheit aus dem Netz und meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" vom Buchmarkt nehme. Ignoriere ich das Ordnungsmitel, müsste ich eine Strafe bezahlen, die ich nicht bezahlen würde. Bezahlen soll ich schon die Gerichtskosten und die Kosten des Anwaltes des Lügen-Polizisten, die ich ebenfalls nicht bezahle. Deswegen könnte man mich irgendwann zur Offenlegung meiner Vermögensverhältnisse zwingen - und zwar per Gefängnis, in das ich gehen würde. Dort könnte ich meinen Roman "Mord und andere Fouls" zuende schreiben, der bestimmt ein Bestseller werden würde, wenn ans Tageslicht käme, dass ein Lügen-Polizist mit Unterstützung des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven den Autor dieses Romans hat ins Gefängnis werfen lassen. Und einmal in seinem OB-Leben hätte Andreas Wagner Wort gehalten: "Wer wagnert, gewinnt!" Das wäre dann ich.

Mein Roman beginnt so Hier klicken

Walpurgis im Facebook.








UWG-Ratsherr macht sich lustig

7. Juli 2015. Der UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis verbreitet auf seinen Facebook-Seiten nicht nur Tatsachenverdrehungen, am 5. Juli 2015 macht er sich auch noch über die illegale Jugendamts-Aktion lustig, als sei das unbefugte Eindringen in eine Wohnung kein Verfassungsbruch. Oder würde Walpurgis jede Wohnung schützen - nur meine nicht? So unverständlich wie das Gebrabbel dieses UWG-Ratsherrn ist mir bis heute das Verhalten des Wilhelmshavener Jugendamtes. Am Tag nach der illegalen Durchsuchung meiner Wohnugn rief ich das Jugendamt an und bat um Aufklärung. Ich wollte wissen, warum zwei Polizeibeamte in meine Wohnung eingedrungen waren. Dass sie falsche Namen genannt hatten, wusste ich am 18. Juni 2013 noch gar nicht. Ich wurde am Telefon vom Bereitschaftschaftsdienst des Jugendamtes höhnisch ausgelacht. Eine Antwort bekam ich nicht. Auch später entschuldigte sich niemand bei mir.

Viele Grüße aus der Region Hannover. Hier ist meine Heimat. Hier werde ich nicht alle paar Wochen verklagt.

Donnerstag, 23. Juli 2015

Montag, 13. Juli 2015

Samstag, 23. Mai 2015

Jobcenter (II)

Das Verschwinden der Dokumente

23. Mai 2015. Immer Ärger mit dem Wilhelmshavener Jobcenter. Hier klicken

Hartz-IV-Rebellin macht Vortragsreise

4. Juni 2013. Was sie erlebt hat, würde sie „schon als Mobbing bezeichnen“, ihr Büro und ihr Computer wurden durchsucht, ihre Telefonliste überprüft, dass sie  als Arbeitsvermittlerin in das Jobcenter zurückkehren kann, glaubt sie nicht, das „team.arbeit.hamburg“ habe den Medien bereits schriftlich mitgeteilt, dass eine  Zusammenarbeit nicht mehr möglich sei: „Mir selber wurde noch nichts gesagt.“  Erzählt Inge Hannemann in einem Interview mit der Obdachlosen-Zeitschrift „Asphalt“, das in der aktuellen Juni-Ausgabe abgedruckt wird. Der Vorspann lautet: „Inge Hannemann war Arbeitsvermittlerin in einem Hamburger Jobcenter, bis sie öffentlich die Abschaffung von Hartz IV forderte. Nun ist sie von der Arbeit freigestellt. Beeindrucken tut sie das nicht.“

Derzeit  ist die 44-Jährige auf Vortragsreise durch die Bundesrepublik Deutschland.  Diese Einladungen seien ihr wichtig, sagt sie „Asphalt“, es gehe ihr „um die Schikane und Willkür in den Jobcentern und um die Not der Erwerbslosen“.

Inge Hannemann ist am 11. Juni 2013 in Wilhelmshaven. Eingeladen wurde sie  von der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland in das Gewerkschaftshaus in der Weserstraße. Ihr Vortrag beginnt um 10 Uhr.

Mehr über "Asphalt"

Immer schneller Post
22. August 2013. Möglicherweise hat diese Behörde vor einigen Wochen eine “Jetzt knöpfen wir uns mal den Heinz-Peter Tjaden vor”-Abteilung gegründet. Wie schnell ich mittlerweile Post bekomme, ist schon erstaunlich. Den Ton kann ich nur als pietätlos bezeichnen. Denn es geht auch immer um meine Mutter, die am 13. Februar 2013 in einem Alten- und Pflegeheim gestorben ist. In dem Heim lebte sie zwei Jahre lang, vorher hatte sie ein Haus in Voslapp, das sich meine Eltern vom Munde abgespart hatten. Der Garten war der ganze Stolz meiner Mutter, als Kind vom Lande graute ihr stets vor der Vorstellung, in einem großen Mietshaus leben zu müssen. “Dann würde ich schon lange nicht mehr leben”, sagte sie häufiger. Im Januar 2011 brach sie zusammen, sie wurde ins Reinhard-Nieter-Krankenhaus gebracht.
Wann sind meine Stellungnahmen ausreichend?

Betr. Umgangsrecht/Jobcenter muss Großmutter Fahrtkosten nicht ersetzen

20. Dezember 2013. Die Großmutter wohnt in Hannover, die Enkelin in Rastede bei Oldenburg. Die Fahrtkosten für Besuche muss die Oma selbst tragen.

Die Entscheidung

Bescheinigung: Verschwunden oder gefälscht?
20. Juni 2014. Ende Januar 2014 stelle ich einen Hartz-IV-Antrag und weise in dem Antrag darauf hin, dass ich ab 1. Juni 2014 Rentner sei. Das Jobcenter Wilhelmshaven schickt mir mit Datum vom 18. Februar 2014 eine Bescheinigung der örtlichen Rentenversicherung. Demnach bin ich ab 1. Mai 2014 Rentner. Außerdem teilt mir das Jobcenter mit, dass man für mich einen Rentenantrag stellen werde. Bis Ende April 2014 – also für zwei Monate – wird mir Hartz IV bewilligt.
Ist das eine Fälschung?

Jobcenter reagiert auf Beschwerde mit neuen Lügen

27. Juni 2014. Das Imperium schlägt zurück. Gegründet worden ist es von einem Herrn namens Schröder, in Wilhelmshaven wurden zwei Amtsträger der Neuapostolischen Kirche (NAK) an die Spitze gesetzt. Einer der beiden beging Selbstmord, als herausgekommen war, was er sich alles hatte zuschulden kommen lassen. Hier klicken Zur Beerdigungsfeier reiste ein hoher NAK-Funktionär an, der den NAK-Mitgliedern riet: "Denkt über das Geschehene nicht nach."

Das ist ein Tipp, den man eigentlich beherzigen sollte. Denn beim Jobcenter von Wilhelmshaven darf man über nichts nachdenken. Wie bereits berichtet, hat mir das Jobcenter von Wilhelmshaven am 18. Februar 2014 schriftlich mitgeteilt, dass diese Behörde für mich einen Rentenantrag stellen werde. Beigefügt wurde diesem Schreiben eine Bescheinigung der Rentenversicherung Oldenburg-Wilhelmshaven, die anschließend angeblich verschwand. Ich hatte aber noch eine Kopie davon, die ich der Rentenversicherung in Berlin schickte. Das Jobcenter von Wilhelmshaven hatte für mich gar keinen Rentenantrag gestellt. Nach etlichen Anrufen in Berlin lösten wir das Chaos auf.

Dachte ich, denn das Jobcenter von Wilhelmshaven ist weiter nicht gewillt, mich in Ruhe zu lassen. Das schließe ich aus einem Schreiben, das ich heute bekommen habe. Die Behörde behauptet, ich hätte ihr nicht mitgeteilt, dass ich umgezogen sei. Deshalb fordert das Jobcenter die Geldleistungen für März und April 2014 zurück. Von meinem Umzug sei die Behörde erst von der Rentenversicherung in Berlin in Kenntnis gesetzt worden. Wegen meines Umzugs sei das Jobcenter von Wilhelmshaven im März und April 2014 für mich gar nicht zuständig gewesen.

Das Wilhelmshavener Jobcenter hat aber von mir die Mitteilung bekommen, dass ich umgezogen bin. Diese Mitteilung bekam diese Behörde, als ich mich beim Servicetelefon der niedersächsischen Jobcenter über die verschwundene Bescheinigung und den nicht gestellten Rentenantrag beschwerte. Die Mitarbeiterin, die ich am Telefon hatte, stellte bei dieser Gelegenheit fest, dass es über mich gar keine aktuellen Einträge gebe. Worüber nicht nur sie sich wunderte, denn das Schreiben vom 18. Februar 2014 hätte im Computer vermerkt sein müssen.

Mit meinem Vermieter in Wilhelmshaven habe ich noch einen Rechtsstreit. Die Kündigung meiner Wohnung schickte ich am 17. Februar 2014 an den angeblichen Sitz des Vermieters. Ich bekam dieses Schreiben zurück, weil die Adresse nicht stimmte. Bei der Vermieterin handelt es sich um eine Heuschrecke, die ihre Spekulationsgeschäfte von England aus organisiert und sich dafür Verwaltungen bedient, die immer wieder ihren Zuständigkeitsbereich ändern und irgendwann eine Nachfolgerin bekommen, die sich ebenfalls um nichts kümmert. Tätig werden immer nur Anwälte, die sich auf nicht gültige Vollmachten berufen und gerichtliche Auseinandersetzungen starten, wenn sich ein Mieter wehrt.

Wie lange der Rechtsstreit dauert, weiß niemand, weil es die Klägerin in Deutschland gar nicht gibt. Wann mein Mietverhältnis in Wilhelmshaven juristisch betrachtet endet, ist noch völlig unklar. Werden die Gesetze angewendet, dürfte das Mietverhältnis seit Ende Mai 2014 beendet sein.

Zurück zum Jobcenter von Wilhelmshaven: Das heutige Schreiben mitsamt Rückzahlungsforderung in Höhe von 1386,74 Euro ist doch wohl eher eine Retourkutsche. Dass ich mich beschwert habe, wird in diesem Brief nämlich überhaupt nicht erwähnt. Dass ich mich zu Recht beschwert habe, steht fest. Allerdings wird eine Antwort schwer, wenn es über den Beschwerdeführer im Computer der Jobcenter gar keine aktuelle Eintragung gibt. Wer hat die denn nun wieder verschwinden lassen?

Noch eine Frage: Warum startet das Jobcenter von Wilhelmshaven eigentlich immer wieder voll durch und riskiert so eine Bruchlandung nach der anderen? Um mich mit dem Aufsammeln der Trümmer zu beschäftigen? Wenn ich dem Servicetelefon der niedersächsischen Jobcenter bei einem Telefonat zu erst einmal meine Daten nenne, werden die doch wohl auch der Behörde bekannt, über die ich mich beschwere. Denn die Beschwerde wird doch wohl kaum irgendeinem Jobcenter zugeleitet, sondern dem betroffenen. Bei dem Telefonat habe ich natürlich auch angegeben, über welche Person ich mich beschwere. Und diese Person stellt nun neue Behauptungen auf, mit denen sie mir offenbar schaden will...

Immer neue Bescheide

18. Juli 2014. Auf meine Beschwerden hat das Jobcenter von Wilhelmshaven immer noch nicht reagiert. Statt dessen bekomme ich immer neue Bescheide. Dabei geht es um Meldungen an die Rentenversicherung, die immer falscher werden. Warum ich mich weiter mit einer Behörde herumschlagen soll, die für mich gar nicht mehr zuständig ist, wird mir immer rätselhafter. Auf Beschwerden reagieren und so den Fall abschließen, kann doch wohl nicht so schwer sein. Schließlich wohne ich nicht mehr in diesem Kaff der unbegrenzten Unmöglichkeiten, wo es Jobcenter-Mitarbeiter sogar fertig bringen, Verleumdungen über Klienten zu streuen, wie ich das 2007 zumindest in einem Fall bewiesen habe. Die Antwort des damaligen stellvertretenden Jobcenter-Geschäftsführers Kirschen habe ich aufgehoben. Er wand sich wie ein Aal, obwohl er wusste, dass ich Recht hatte. Er behauptete einfach, dass er den Verleumder nicht mehr dingfest machen könne. Was man verständlich findet, wenn man weiß, dass Verleumder in Wilhelmshaven dingfest machen, auch nicht viel bringt...Hier klicken

Mein Parkschein.












Fehler zugeben können sie nicht

9. August 2014. Nun hat das Jobcenter ein Bußgeldverfahren gegen mich eingeleitet, die Höchststrafe beträgt 5 000 Euro. Angeblich soll ich mich am 6. März 2014 in Burgwedel angemeldet haben. An diesem Tag parkte ich aber vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht. Ich kam von meiner Wilhelmshavener Wohnung in der Krummen Straße 1.

Löscht Jobcenter meine Daten?

21. September 2014. “Wussten Sie schon, dass im Jobcenter von Wilhelmshaven viele Mitglieder der Neuapostolischen Kirche arbeiten? Mindestens 10 Prozent der Belegschaft gehören dazu.”
“Das wusste ich noch nicht. Ich weiß nur, dass im Rathaus viele Zeugen Jehovas arbeiten.”
Aus einem Gespräch in einem Wilhelmshavener Interet-Café im Jahre 2007 nach dem Selbstmord des stellvertretenden Geschäftsführers, Amtsträger der Neuapostolischen Kirche

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Anrufe beim Service-Center

22. September. Wo sind meine Daten geblieben? Das möchte ich gern vom Service-Center wissen.

10.12 Uhr. Ich wähle die Nummer des Servicecenters. Eine Tonbandstimme teilt mir mit, dass es ein zu hohes Anrufaufkommen gebe. Ich solle später wieder anrufen.

10.22 Uhr.  Die gleiche Ansage.

10.42 Uhr Beim Servicecenter in Merseburg (Sachsen-Anhalt) meldet sich eine Frau Schmitz. Im Gegensatz zu der Mitarbeiterin, die mir im Mai 2014 gesagt hat, außer meiner neuen Adresse gebe es keine aktuellen Daten über mich, findet sie im Computer doch einige Daten. Der Mai-Anruf ist jedoch nicht registriert. Meine neue Adresse soll dem Servicecenter seit dem 11. Juni 2014 bekannt sein. Registriert sind zwei Anrufe von mir, der Erste vor Mai 2014. Der Zweite stammt vom 20. Juni 2014. Die schriftliche Behauptung des Jobcenters von Wilhelmshaven "Ein Telefonat im Mai oder auch vorher mit dem Servicecenter ist nicht verzeichnet" ist auf jeden Fall falsch. Auch Frau Schmitz kommt die ganze Sache ein wenig "unheimlich" vor. Außerdem habe ich das Servicecenter nicht am 20. Juni 2014 angerufen. Hat da jemand meinen Mai-Anruf vordatiert?





Sonntag, 26. April 2015

Im Internet

Geschieht schon Erstaunliches

Thema soll hier nicht der Wilhelmshavener Oberbürgermeister sein, auch nicht die Umfrage, die ich gestartet habe. Hier klicken Sondern ein Link, den ich in diesem Text gesetzt habe. Er führt zu einem Lied von Dieter Süverkrup, also zu einem Liedermacher, den heute wohl kaum jemand noch kennt. Doch sein Spottsong auf Antikommunisten kommt bei einigen an. Denn dieses Lied ist inzwischen über 500 Mal angeklickt worden.

Hysterie schüren, der Diskussion mit Vorurteilen aus dem Weg gehen, Angst machende Übertreibungen bleiben ewig aktuell. Die ironische Entgegnung aber wird immer seltener. Spott wird immer wirkungsloser, weil immer mehr Verspottete Spott nicht mehr verstehen. Sie reagieren darauf aus lauter Dummheit mit Holzhammern und wollen so ihre eigene Dummheit in die Köpfe anderer hämmern. Misslingt das, rennen sie zu einem Anwalt, der noch dümmer ist. So geschehen bei meiner Broschüre "Jagdszenen aus Wilhelmshaven". Hier klicken

Einem geschliffenen Satz ebenso geschliffen entgegnen, könnte durchaus zeitsparend sein und Funken in das Gehirn zaubern, aber Gehirn muss man erst einmal haben und dann auch noch entwickeln. Statt dessen entwickeln sich die meisten zu Hamstern, die immer schneller laufen und sich dann auch noch darüber wundern, dass sich das Rad immer schneller dreht. Bis sie erschöpft zusammenbrechen.

Die Ironie hat keine Zeit für Intrigen. Sie hakt ab, weil sie in einem Satz, in einer Frage nachhakt, ohne nachzutreten. Sie kann Gesagtes auf den Kopf stellen, die Tür zu neuen Erkenntnissen öffnen. Im besten Fall endet sie mit gemeinsamem Lachen. Gemeinsames Lachen kennt ebenfalls keine Intrigen. Sie wird zur gemeinsamen Freude.

Deswegen kann der Wilhelmshavener Oberbürgermeister eigentlich auch kein Thema mehr sein. An ihm könnte man sich nur noch aufreiben. Aber das müsste der klugen Frau oder dem klugen Mann eigentlich zu aufreibend sein. Andreas Wagner hat versprochen, dass Wilhelmshaven auch besser geht. Besser wäre es nun, wenn er gehen würde. Bis dahin wird sich im Internet aber noch viel Erstaunliches tun...Und das hoffentlich so ironisch wie möglich. Es muss in Wilhelmshaven doch nun wirklich nicht alles Wagner, Hellwig, Walpurgis und Walzner sein.