Samstag, 19. September 2015

Kratzbürstig

Nur ein Auto beschädigt. Foto: N. B.












Kürzlich in Ebkeriege/Die Kranken und die Idioten 
Nach Aufruf bei Facebook
Wird Mercedes zerkratzt/Jetzt auch noch: Scheibenwischer abgerissen/Benzinhahn geöffnet

Dienstag, 15. September 2015

Danke, Wagner!

Für die Wahrheit
Soll ich zahlen/Auch das noch: Polizist zeigt mich ein zweites Mal an
Erfolg für Oberbürgermeister, einen Polizisten und das Jugendamt

Anmerkungen in eigener Sache

15. Juni 2015. Seit 2008 berate ich Eltern, Mütter und Väter, hin und wieder auch Großeltern, die Ärger mit Jugendämtern haben. Auslöser war ein Fax, das ich 2008 zwischen den Jahren aus Mönchengladbach bekam. Dabei handelte es sich um eine Petition eines Elternpaares an das Europäische Parlament. Was ich dort las, verschlug mir die Sprache. Ich startete eine Serie über diesen Fall, damit trat ich eine Lawine los. Hier klicken

Ich berate Eltern, Mütter und Väter ehrenamtlich, manchmal trage ich sogar einen Teil der Kosten. Ich reise deswegen durch das Bundesgebiet. Mit meiner Arbeit habe ich mir nicht nur Freunde gemacht. Ein von mir entlarvter Schwindel-Gutachter lief geradezu Amok, ein Schwindel-Professor aus Lüneburg verklagte mich mehrmals vor dem Hamburger Landgericht. Verurteilt wurde ich aber nur einmal, und zwar 2011 - wegen Verbreitung der Wahrheit über diesen Schwindel-Professor, dessen Einrichtung inzwischen geschlossen worden ist, weil stimmte, was ich geschrieben hatte.

Lügen, Verdrehungen und gebrochene Versprechen sind bei Jugendämtern keine Seltenheit. Sogar schriftlich Hinterlassenes wird gelegentlich bestritten. Diese Erfahrung mache ich keinesfalls allein. Eine Pflegemutter aus Süddeutschland, mit der ich gestern telefoniert habe, berichtete mir von ähnlichen Erlebnissen. Auch deshalb bin ich nicht bereit, mich vom Wilhelmshavener Jugendamt, vom Oberbürgermeister und von zwei Polizeibeamten an der Nase herumführen zu lassen. Ich sage die Wahrheit. Punkt.

Was müsste nun eigentlich geschehen?

23. Juni 2015. Der Anwalt des Lügen-Polizisten müsste bei Gericht Ordnungsmittel beantragen, damit ich die Wahrheit aus dem Netz und meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" vom Buchmarkt nehme. Ignoriere ich das Ordnungsmitel, müsste ich eine Strafe bezahlen, die ich nicht bezahlen würde. Bezahlen soll ich schon die Gerichtskosten und die Kosten des Anwaltes des Lügen-Polizisten, die ich ebenfalls nicht bezahle. Deswegen könnte man mich irgendwann zur Offenlegung meiner Vermögensverhältnisse zwingen - und zwar per Gefängnis, in das ich gehen würde. Dort könnte ich meinen Roman "Mord und andere Fouls" zuende schreiben, der bestimmt ein Bestseller werden würde, wenn ans Tageslicht käme, dass ein Lügen-Polizist mit Unterstützung des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven den Autor dieses Romans hat ins Gefängnis werfen lassen. Und einmal in seinem OB-Leben hätte Andreas Wagner Wort gehalten: "Wer wagnert, gewinnt!" Das wäre dann ich.

Mein Roman beginnt so Hier klicken

Walpurgis im Facebook.








UWG-Ratsherr macht sich lustig

7. Juli 2015. Der UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis verbreitet auf seinen Facebook-Seiten nicht nur Tatsachenverdrehungen, am 5. Juli 2015 macht er sich auch noch über die illegale Jugendamts-Aktion lustig, als sei das unbefugte Eindringen in eine Wohnung kein Verfassungsbruch. Oder würde Walpurgis jede Wohnung schützen - nur meine nicht? So unverständlich wie das Gebrabbel dieses UWG-Ratsherrn ist mir bis heute das Verhalten des Wilhelmshavener Jugendamtes. Am Tag nach der illegalen Durchsuchung meiner Wohnugn rief ich das Jugendamt an und bat um Aufklärung. Ich wollte wissen, warum zwei Polizeibeamte in meine Wohnung eingedrungen waren. Dass sie falsche Namen genannt hatten, wusste ich am 18. Juni 2013 noch gar nicht. Ich wurde am Telefon vom Bereitschaftschaftsdienst des Jugendamtes höhnisch ausgelacht. Eine Antwort bekam ich nicht. Auch später entschuldigte sich niemand bei mir.

Viele Grüße aus der Region Hannover. Hier ist meine Heimat. Hier werde ich nicht alle paar Wochen verklagt.