Donnerstag, 21. März 2019

Die letzte Broschüre

Nie wieder Ärger mit Red

Ich habe lange mit mir gerungen, bis ich mich zu diesem Zusammenfassungsschritt entschlossen habe, denn mir ist durchaus bewusst, dass diese Broschüre noch weniger Leserinnen und Leser haben wird als „Immer Ärger mit Red Teil 1“ und „Immer Ärger mit Red Teil 2“.

Jede Geschichte für sich ist schon eine Zumutung. Beide Geschichten in einer Broschüre sind noch schlimmer. Aber wie sagt der Volksmund? Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Deshalb verspreche ich: Einen dritten Teil wird es nicht geben.

Red wird also nie wieder Ärger machen in Duisburg, Playa del Carmen oder auf Madeira. Diese Insel, auf der Christiano Ronaldo zur Welt gekommen ist, besuche ich demnächst zum dritten Mal und freue mich schon auf das Hostel in Funchal, in dem sich Rucksacktouristen aus aller Welt treffen. 

Nun noch zwei Klicks 

Die Red-Broschüre 

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Mein Madeira-Tagebuch

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Donnerstag, 14. März 2019

Vor der Wahl (III)

Sehen bald so alle Flure in 
Wilhelmshaven aus? Mein Flur
jedenfalls sah am 17. Juni 2013 so aus,
als mir das von Carsten Feist geleitete
 Jugendamt einen Besuch mit zwei 
Polizeibeamten, die sich falsche
Namen gaben, abgestattet hatte. 
Der Überzeugungstäter

In einem Gespräch mit dem "Jeverschen Wochenblatt" bezeichnet sich Carsten Feist als "kommunaler Überzeugungstäter". Das scheint mir durchaus bezeichnend zu sein. Laut Duden ist ein Überzeugungstäter "jemand, der eine Straftat begangen  hat oder begeht, weil er sich dazu aufgrund seiner religiösen, politischen o. ä. Überzeung berechtigt oder verpflichtet fühlt". Stimmt so. Endlich einmal ein ehrlicher Kandidat für das Oberbürgermeisteramt, der so weitermachen will wie als Chef des Jugendamtes. Klicken Sie doch mal hier


So stellt sich die OB-Kandidatin Jacqueline Bakir Brader bei Facebook vor

Liebe Wilhelmshavenerinnen,
liebe Wilhelmshavener,

seit 1989 bin ich nun ein Kind dieser Stadt, obwohl meine familiären Wurzeln in der Türkei liegen.
Ich bin in Wilhelmshaven zur Schule gegangen, habe hier meine erste große Liebe gefunden und hier in Wilhelmshaven meine Kinder zur Welt gebracht. 
Nach meinem Abitur habe ich mich selbstständig gemacht und bin nun seit mehr als einem Vierteljahrhundert eine erfolgreiche Immobilien Kauffrau in und um Wilhelmshaven mit einem Netzwerk, welches weit über die Grenzen der Region hinausreicht.

Wilhelmshaven ist zu meiner Heimat geworden und es ist Zeit, Danke zu sagen und den Menschen, die hier leben etwas zurück zu geben, denn Wilhelmshaven verdient mehr!

Wir alle wissen, dass die Stadt und die Region vor großen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Neben der Tatsache, dass Wilhelmshaven noch weit von einer Konsolidierung seiner Finanzen entfernt ist, können wir täglich den demografischen Wandel mit einem Durchschnittsalter von über 46 Jahren in unserer Stadt beobachten. Nimmt man auch zur Kenntnis, dass es in Wilhelmshaven mehr als 80% Single- und Zweipersonen-Haushalte gibt, dann wird überdeutlich, wie wichtig es ist, unsere Stadt wieder attraktiver für Familien und junge Menschen zu machen und gleichzeitig unsere Senioren in die soziale Gemeinschaft miteinzubinden.

Dies ist eine große Aufgabe, die wir nur gemeinsam erfolgreich bewältigen können!

Ich bin überzeugt, wir können das schaffen, denn Wilhelmshaven kann mehr!

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, für die kommende Wahl des Oberbürgermeisters zu kandidieren. Ich trete als freie Kandidatin an, da ich mich in keiner Partei wirklich zu Hause fühle und es mir nicht um die Umsetzung von parteipolitisch gefärbten Wahlprogrammen geht, sondern um eine aktive und konstruktive Weiterentwicklung meiner Heimatstadt Wilhelmshaven.

Ich bin es als Frau gewohnt, unkonventionell, pragmatisch und emphatisch zu denken und zu handeln, weshalb ich auch mit beiden Beinen fest in der Realität verankert bin. Ich behaupte von mir nicht, alles und das dann auch noch besser als andere machen zu können, aber ich habe in meinem Leben gelernt zu kämpfen. Insbesondere habe ich gelernt, als Frau meinen „Mann“ zu stehen, denn wie heißt es so schön, aus Mädchen mit Träumen werden Frauen mit Visionen.

Ich will mehr für uns alle in Wilhelmshaven.

Ihre Jacqueline Bakir Brader

Mein Kommentar zu diesem Portrait

Heinz-Peter Tjaden sie sprechen einige wichtige themen an, die nicht neu sind. nicht neu ist auch der versuch, daran etwas zu ändern. und was geschieht? es wird nicht besser. sondern schlechter. allerdings wäre es schon ein vorzug ihrerseits, wenn sie als oberbürgermeisterin bürgern nicht mehr in den rücken fallen, damit skandale nicht öffentlich werden. nette texte helfen nicht. sie müssen die verantwortlichen für die misere benennen und die bürgerinnen und bürger fragen, ob man denen endlich auf die füße treten soll. fangen sie mal bei dem ob-kandidaten feist an...

Dafür habe ich von Jacqueline Bakir Brader ein Like bekommen. Tritt sie dem Jugendamtsleiter Carsten Feist nun wirklich auf die Füße?

Die Geschichte in Kürze

Der Fehlstart der Nummer 2

Nun hat die CDU einen Zweitkandidaten. 54 der 74 Stimmberechtigten schickten ihn bei einer Mitgliederversammlung ins Rennen. Der Zweitkandidat kommt aus Oldenburg, ist Unternehmer und heißt Ralf Seßelberg, er betreut Künstlerinnen und Künstler und dürfte nach diesem Fehlstart schon bald wieder über alle Sander Berge sein.

Wilhelmshaven-deine Kandidaten

Ein Kandidat sagt, dass er Wilhelmshaven vor dem Untergang bewahren will. Ein zweiter Kandidat behauptet Ehrlichkeit, hat aber beispielsweise im Juli 2016 in Oldenburg einen Hund fotografiert, der angeblich über eine Stunde lang in einem Auto schmorte, während dieser Kandidat nach Hause fuhr, um dieses Foto zu veröffentlichen, statt sich um den Hund zu kümmern. Ein dritter Kandidat ist angeblich auch schon damit beschäftigt gewesen, seine Tochter vor eingebildeten Gefahren zu schützen. Ein vierter Kandidat hat etwas gegen Ausländer, wahrscheinlich, weil die besser Deutsch sprechen und schreiben als er. Ein fünfter Kandidat hat für eine Austrittswelle aus seiner Partei und für die Kandidaten 6 und 7 gesorgt. Der achte Kandidat verhinderte die Aufklärung eines Skandals in seiner Behörde und schaute zu, als ein Unschuldiger verleumdet wurde. Noch Fragen?

Vor der Wahl I

Vor der Wahl IV